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Diabetes

Allgemeines
Interview-Auszüge

Allgemeine Informationen:

Vielleicht kennen Sie es aus eigener Erfahrung, vielleicht hat eine Ihnen nahestehende Person die Diagnose Diabetes erhalten - häufig sind zunächst alle sehr erschrocken, keiner weiß genau, welche Veränderungen im Alltag nun auf einen zukommen.

Viele warnen vor einer reduzierten Lebensqualität, berichten von großen Einschränkungen usw.. Sie werden mit einer Menge Halbwissen und Vorurteilen konfrontiert: Da ist von verlorener Flexibilität im Leben die Rede, von pünktlichem und abgewogenem Essen, von "schlimmen Folgen" im Alter, von Gefahren durch Unter- und Überzuckerungen, von der Unmöglichkeit zukünftig noch Fernreisen zu unternehmen, von einem Verzicht auf eigene Kinder bzw. Schwangerschaften bei Frauen und möglichen Erektionsproblemen bei Männern. Mitunter werden sogar Schuldzuweisungen getätigt.

Die Konsequenzen der Erkrankung aus medizinischer Sicht, nämlich die regelmäßige Tabletteneinnahme oder "das Spritzen" nehmen anfangs viel Aufmerksamkeit in Anspruch. Dies kann zur Folge haben, daß die Betroffenen sich erst später auf eine Auseinandersetzung mit der Erkrankung einlassen können.

Jeder Diabetiker sollte aber - früher oder später - lernen, mit seinem Diabetes umzugehen. Die Krankheitsbewältigung fällt leichter, wenn Sie sich Wissen "organisieren". Hierzu bietet es sich an, bei Ihrem Diabetologen nach geeigneten Schulungen zu fragen. Neben den Schulungen können Sie eher psychische Themen, aber auch Fragen beispielsweise im Zusammenhang mit Unter- und Überzuckerung etc. mit Ihrem Psychodiabetologen oder Fachpsychologen Diabetes DDG klären. Bei diesen können Sie auch mögliche Ängste, die eventuell aus dem vorgenannten "Halbwissen" resultieren, Einschränkungen durch Perfektionismus im Umgang mit Diabetes, Probleme in der Partnerschaft usw. ansprechen.

In der hier angebotenen Therapie können Sie diese Fragen mit Ihrer Psychodiabetologin im Rahmen von Einzelgesprächen erörtern. In vielen Fällen bietet es sich an, in einer kleiner Gruppe Gleichgesinnter Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu stützen, Tipps zu geben und zu erhalten. Auch dieses wird in meiner Praxis geboten.

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Psychotherapie Christiane Mörmel